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Einladung zur Bibelstunde: Josef-Betrachtung wird fortgesetzt

Nachdem wir uns mit Abraham beschäftigt haben, befassen wir uns bereits seit einiger Zeit mit Josef.

Morgen (Dienstag, 29.07.2014, ab 10:30 Uhr) werden wir Punkt 6

„Not erreicht die Brüder“ behandeln:
Bibelstellen: Ab 1. mose 37:

Vom Liebling des Vaters zum Werkzeug Gottes

1. Josef – ein bunter Rock und Träume

2. Weg mit dem Träumer!

3. Von der Grube zum Kämmerer des Pharao

4. Versuchung und wieder Träume – wo führt das hin?

5. Der Gefangene wird zum Ratgeber des Königs

6. Not erreicht die Brüder

7. Erziehungswege

8. Eine wunderbare Versöhnung!

9. Vater Jakob – Freude, Segen und friedevoller Tod

Wir freuen uns über Gäste!

Einladung zur Bibelstunde

Dienstags 10.30 Uhr:
Kaffee / Tee / Gespräch

ab 11.00 Uhr:
Abraham, Vater des Glaubens“
a. Anfang eines neuen Lebens mit Gott
b. Niederlagen Abrahams – Gottes Treue
c. Fehler, trotz Glauben
d. Das verheißene Erbe, Gott hält sein Versprechen.
e. Sieg des Vertrauens in der größten Versuchung.
f. Mit Gott zum Ziel!

Ansprechpartnerin: Erika Ströver /  e_stroever@web.de

Apostelgeschichte 4, 1 – 5,11: Die junge Gemeinde in äußeren und inneren Nöten.

Bibelgesprächskreis

Apostelgeschichte 4, 1 – 5,11

Thema: Die junge Gemeinde in äußeren und inneren Nöten.

Dortmund-Asseln, Juni 2012

A. Verfolgung und Bedrohung (Apg. 4,1 – 4,31)

Das Thema unseres letzten Bibelgespräches (siehe auch: http://asselner.gemeinde-inter.net/2012/05/22/apostelgeschichte-3-1-26-die-heilung-des-gelaehmten) war das Wunder an einem Mann, 40 Jahre alt, der von Mutterleibe an gelähmt gewesen war. Petrus und Johannes begegneten ihm an der sog. „schönen“ Tür des Tempels und Petrus durfte ihn in apostolischer Vollmacht heilen.

Der Gelähmte ist geheilt, aber nun geht Verfolgung los.

Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen“, hat Jesus schon in Joh.15, 20 zu seinen Jüngern gesagt. Das müssen Petrus und Johannes nun erfahren.

Der Tempelhauptmann, die Priester und Sadduzäer treten vor und stecken sie über Nacht ins Gefängnis.

Es ist ja für diese Oberen des jüdischen Volkes eine unerhörte Herausforderung, aus dem Munde der Apostel immer wieder zu hören: „Jesus ist der verheißene Messias, er ist wirklich auferstanden, er ist der, von dem schon die Propheten gesagt haben.“ Und auch: „In seinem Namen ist das Wunder an dem Gelähmten geschehen.“

Unter Drohen verbietet man Petrus und Johannes, weiter von Jesus zu reden und zu lehren. Petrus und Johannes aber antworten: „Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, dass wir euch mehr gehorchen als Gott? Wir können`s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.“ (Apg. 4, 19 u. 20)

Die Oberen der Juden lassen sie gehen

Die junge Gemeinde ist in einer Notsituation.

Da kann nur Gott helfen.

Petrus und Johannes und die, die ihnen nahe stehen, kommen zum Gebet zusammen.

Und es fällt ihnen der zweite Psalm ein, den David ca. 1000 Jahre vorher geschrieben hat und der eben solch eine Situation anspricht. In Anlehnung daran sprechen sie die betreffenden Verse vor Gott aus mit der dringenden Bitte um seine Hilfe (Ps. 2, 1. u. 2):

Warum toben die Heiden und die Völker nehmen sich vor, was umsonst ist? Die Könige der Erde treten zusammen und die Fürsten versammeln sich wider den Herrn und seinen Gesalbten.“ (Mit „Heiden“ sind sicherlich die Römer gemeint, bei „Völker“ ist wohl an die verschiedenen Völkerschaften Israels zu denken, Könige und Fürsten sind die jeweils Oberen)

Und weiter rufen sie:

Wahrhaftig, sie haben sich versammelt in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels. …. Und nun, Herr, sieh ihr Drohen an und gib deinen Knechten mit aller Freimut zu reden dein Wort. Strecke deine Hand aus, dass Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.“ (Apg. 4, 27-30)

Die Stätte bebte, heißt es, und sie wurden mit Heiligem Geist erfüllt und redeten mit Freimut das Wort von Jesus. Wie wir später hören, bestätigte Gott auch durch Wunder und Zeichen weiter ihren Dienst.

B. Heuchelei in der Gemeinde (Apg.4,32 – 5,11)

Die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele“, heißt es Apg. 4,32.

Es war niemand mehr unter ihnen, der Not litt. Sie teilten ihren Besitz, verkauften sogar Äcker um einander zu helfen. Das erlöste Geld brachten sie den Aposteln, die es verwalteten.

Ananias und Saphira hatten auch einen Acker verkauft und brachten Geld zu den Aposteln. Es war nicht der ganze Betrag, sie gaben aber vor, es sei alles, was sie erhalten hätten. Petrus durchschaute den Betrug, die Heuchelei. „Ihr hättet doch einen Teil behalten können,“ sagte er. „So habt ihr Gott und den Heiligen Geist belogen.“

Zuerst ist es Ananias, dann Saphira, die so zu Petrus kommen. Beide fallen tot um.

Ist Gott so streng? So hart?

Wir sollten uns kein falsches Bild von Gott machen. Auch wenn Gott Liebe ist, gab es neben Heilungswundern schon immer Strafwunder Gottes. Und zur Vollmacht der Apostel gehörte auch Gemeindezucht.

Zu bedenken ist allerdings auch, dass wir hier noch in der von Petrus in seiner Pfingstpredigt angesprochenen pfingstlichen Phase sind, einer Vorwegnahme der bei Joel 3 angekündigten Zeit mit ihren Wundern und Zeichen – und Gerichten.

Nach dem Gesetz des Mose wurde jeder, der bewusst und willentlich sündigte, streng bestraft und aus dem Volke ausgerottet. Ähnlich strenge Gesetze wird es im sog. tausenjährigen Reich nach dem Wiederkommen Jesu geben. Satan ist gebunden, er kann die Menschen nicht mehr verführen. Es ist Friede und Sicherheit ringsum, das Land ist fruchtbar und bringt reiche Ernte, ein idealer Zustand. Aber leider ist damit das menschliche Herz nicht geändert. Selbst unter diesen gut geordneten Umständen geschieht noch Sünde. Es war wohl Karl Marx, der meinte, dass man nur die Umstände ändern müsse, damit die Menschen anders würden. Hier wird uns gezeigt, dass das menschliche Herz dasselbe bleibt, es sei denn, Jesus verändert es durch den Heiligen Geist zu einem neuen Denken, Fühlen, Wollen.

So werden in dieser Vorschattung des kommenden Königreiches die dann geltenden Gesetze an Ananias und Saphira zur Anwendung gebracht.

Aus der Bibel wissen wir nun weiter, dass am Ende dieser heilsgeschichtlichen Phase Satan noch einmal losgelassen wird und dass es ihm wieder gelingt, ganze Völkerschaften zu verführen. Aber es fällt Feuer vom Himmel und die Feinde Gottes werden vernichtet. „Es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie.“ (Offb. 20,9)

Aber Gottes Wege enden nie bei Gericht. Wie sagte einmal jemand:

Gottes Zorn ist die Temperatur seiner Liebe.“

Seine Wege mit der Menschheit haben ein Ziel.

Paulus sagt es uns in Rö. 11, 36:

Von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge.“ Oder

Gott wird alles in allem sein.“ (1. Kor.15,28)

Ursula Riepe

Ursula Riepe

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Diesen Text können Sie sich wie üblich auch gerne als Pdf-Datei hier herunterladen:

http://asselner.gemeinde-inter.net/2012_06_11_bibelgespraechskreis_riepe.pdf

Bibelgesprächskreis: Die Pfingstpredigt des Apostels Petrus

Da trat Petrus vor sie hin mit den Elfen und erhob seine Stimme…“

So beginnt unser Text und es heißt weiter: „Ihr jüdischen Männer und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das folgende sollt ihr wissen:…“

Und nun spricht Petrus das Geschehen an, das Brausen, die feurigen Zungen, die weiteren Wunder und Zeichen und erklärt es als eine Erfüllung der durch die Propheten über die Jahrhunderte dem Volke Israel gegebenen Verheißungen.

Ja, dem Volke Israel. Hier geschieht nicht die Gründung allgemein der christlichen Gemeinden weltweit, obwohl sie hier ihre Wurzeln hat, es ist zuerst einmal die Erfüllung der Verheißungen an Israel und das bezeichnenderweise an einem speziell jüdischen Fest (Fest der Wochen, 50 Tage nach Passah, Fest der Erstlinge der Ernte – hier Symbol für die erste Frucht der ersten Jesusgläubigen nach seinem Tod und seiner Auferstehung).

Jes. 44,3:

Denn ich werde Wasser gießen auf das Dürftige und auf das Trockene. Ich werde meinen Geist ausgießen auf deinen Samen und meinen Segen auf deine Sprößlinge.“

Hes. 36,27: „Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Innerstes geben.“

Petrus liest eine andere besonders prägnante Stelle vor, Joel 3, 1-5.

Da steht es, was an Wundern und Zeichen Israel geschenkt werden soll. Allerdings „danach“.

Wenn Prophetien geschehen bzw. geschahen, so gab und gibt es es Teil- und Vorerfüllungen. Schrittweise offenbart Gott oft erst seine Geheimnisse.

Danach“ meint sicher nach der Wiederannahme bzw. Wiederherstellung Israels. Sieht Petrus sie jetzt gegeben?

Zum einen verändert er den Joel-Text und sagt, Gott gibt v o n seinem Geist. Das ist Teilerfüllung.

Zum anderen erklärt er: „So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden, damit die Zeit der Erquickung komme vor dem Angesicht des Herrn“.

Mit Zeit der Erquickung kann in dem Zusammenhang nur die Wiederkunft des Messias gemeint sein und damit die Aufrichtung des von ihm bzw. den Propheten verheißenen Königreiches.

Jedenfalls ruft Petrus mit ganzem Ernst und Eifer zur Buße. Sie, die Juden, haben den ihnen von Gott verheißenen und gesandten Retter, Erlöser durch die Hände der Ungläubigen kreuzigen und töten lassen. Das ist große Schuld. Seine Anklagen sind ernst.

Aber Jesus ist auferstanden, er lebt. Man ziehe Konsequenzen.

Viele taten das. 3000 ließen sich an diesem Tage taufen und wurden „hinzugetan“ zur Schar der Jünger.

Es geschahen noch manche Aufbrüche des Glaubens, Gott ließ Wunder und Wunder geschehen, und doch –

ab Mitte der Apostelgeschichte erfahren wir, dass doch kein endgültiger Durchbruch geschehen ist.

Juden lehnen weiterhin ab. Von den Aposteln hören wir immer weniger, Gott beginnt ein neues Kapitel seiner Wege mit den Menschen.

Paulus tritt auf. Paulus als Sonderbeauftragter für die Nationen mit seiner ihm gegebenen Botschaft der totalen Gnade.

Beim Apostelkonzil hatten ihn die Leiter der Jerusalemer Gemeinde bestätigt, hatten seine Gnadenbotschaft anerkannt und ihm den Auftrag gegeben, zu den Nationen zu gehen .(Apostelgesch. 15 , Gal. 2,9)

Ohne des Gesetztes Werke, allein durch den Glauben“(Rö. 3, 28), war seine Botschaft an die Nationen, die Nichtjuden.

Israel wird noch einmal beiseite gestellt, bis…

ja, bis die von Gott bestimmte Zahl der „Heiden“ sich hat rufen lassen. (Rö. 11,25). Dann endlich wird Gott mit Israel neu beginnen und alle seine Pläne ausführen. Dann endlich wird „die Hütte Davids“ (Amos 9, 11) aufgebaut werden und Israel zum Segen für die Völker werden. (Apg. 15,16 – 17)

Und dann wird wohl auch die Zeit sein, da Petrus seinen ihn vom Herrn (Matth. 16, 19) zugesagten Schlüssel des Himmelreiches kräftig gebrauchen darf.

Bis jetzt war auch da nur Vorerfüllung. Einige Tausend ließen sich Pfingsten und danach rufen, den Samaritanern durfte Petrus die Botschaft vom Heil in Jesus bringen und sie empfingen Heiligen Geist, als er ihnen die Hände auflegte. Im Hause des Kornelius tat er Türen für Jesus auf, dann trat er immer mehr hinter Paulus zurück. Seine Zeit kommt noch.

Sein Schlüsseldienst ist wohl noch in Wartestellung, in einer Zeit des Überganges, bis im Millenium Israel seinen Auftrag an den Völkern ausführen wird.

Wir aber dürfen uns von Paulus rufen und belehren lassen: „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ (Eph. 2, 8-10)

Ursula Riepe (11.10.2009)

Ursula Riepe

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Den oben abgebildeten Text können Sie sich wie gewohnt auch hier als Pdf-Datei herunterladen:

http://asselner.gemeinde-inter.net/2012_05_05_bibelgespraechskreis_riepe.pdf

Ein Lob-Psalm

„Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!

Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid,
du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.

(…)

Ewig währe die Herrlichkeit des Herrn;
der Herr freue sich seiner Werke.“

.
Wir laden Sie herzlich zum Gottesdienst (Sonntag, ab 10:30 Uhr) ein!

Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Dortmund-Asseln freut sich auf Sie!

Freude an GOTT

…drückt der Psalm 84 aus!

Ursula Riepe predigte am 11. Oktober über diesen Lobgesang GOTTES, der in der Luther-Übersetzung mit „Freude am Haus GOTTES“ überschrieben ist.

Um die Predigt zu lesen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
http://asselner.gemeinde-inter.net/2009_10_11_predigt_u._riepe.pdf

Ursula Riepe (11. Oktober 2009)

Ursula Riepe (11. Oktober 2009)

JESUS, unser Fürsprecher

Sommerblumen

Sommerblumen

Dass GOTT uns ernst nimmt und mit uns (verständlich) spricht, hat uns heute der Predigttext in Mose 18, 20 – 33 gezeigt. Abraham verhandelt regelrecht mit GOTT. Doch nicht immer scheint GOTT unsere Gebete zu erhören, jedenfalls nicht so, wie wir es manchmal gerne hätten. Martin Luther sagte dazu einmal:
„Wenn nicht geschieht, was wir wollen, geschieht etwas, was besser ist.“

Auch an JESUS ist der Kelch des Leidens nicht vorübergegangen, obwohl ER kurz vor dem Kreuzestod darum bat. JESUS erlebte also selbst, was es heißt: „Nicht mein Wille, sondern DEIN Wille geschehe.“

Und weil JESUS SEINEM VATER vertraut und dadurch den Tod besiegt hat, tritt der GOTTESSOHN heute für uns Menschen ein. Deshalb haben wir allen Grund, JESUS CHRISTUS dafür zu danken!

Wir als Gemeinde glauben das und freuen uns über jede(n), die/der genauso denkt und empfindet. Darum laden wir auch an dieser Stelle wieder herzlich zu unseren Gemeindeveranstaltungen ein und freuen uns über Ihr oder Dein Kommen!

Zur Liebe verpflichtet

Foto vom 17.05.2009

Am heutigen Sonntag (21.06.2009) predigte Reiner Hövel über einen Text aus dem Alten Testament der Bibel (1. Mose 4, ab Vers 19). Der Text zeigt drastisch, wie sich die Menschen „weiterentwickelten“, als sie beschlossen hatten, eigene Wege zu gehen, und zwar ohne GOTTES Hilfe. Auch Christinnen und Christen unterscheiden sich in diesem Punkt nicht von ihren Mitmenschen und müssen daher immer wieder neu lernen, einander zu versöhnen und GOTTES Liebe weiterzugeben. GOTT lässt uns Menschen da nicht allein, sondern ermutigt uns durch SEINEN Sohn JESUS CHRISTUS, IHM nachzufolgen.  Dies gibt uns Hoffnung und Zuversicht. Das bestärkt uns darin, GOTT auch heute anzubeten und IHM zu danken, was wir als Gemeinde in Dortmund-Asseln auch im anschließenden Abendmahl zum Ausdruck bringen durften!

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Gemeindeveranstaltungen zu besuchen und bieten Ihnen an, sich die heutige Predigt als Pdf-Datei downzuloaden:

http://asselner.gemeinde-inter.net/2009_06_21_predigt_r._hoevel.pdf

Ihnen einen gesegneten Sonntag!

Predigt: „Lebensmüde“ (1. Könige 19, 3-8)

Predigt:
„Lebensmüde“
zu 1. Könige 19, Verse 3-8
Auch als Pdf-Datei zum Download:
http://asselner.gemeinde-inter.net/2009_02_08_predigt_s._stroever.pdf

Liebe Gäste, liebe Gemeinde,

die Luft ist raus“, man fühlt sich einfach nur noch schlapp und k.o., am liebsten möchte man nur noch sich hinlegen und schlafen. „Hundemüde“, einfach nur unsagbar schlapp. Nichts macht mehr Spaß, zu nichts hat man Lust und zu noch weniger kommt man noch. Kennen wir das nicht auch? Dieses Gefühl, einfach sich fallen lassen zu wollen? Bisweilen sagen wir gestresst das so einfach: „Ich kann nicht mehr…“ Doch auch das gehört zum Leben dazu, dass man an seine Grenzen kommt und der Körper und die Seele nach Ruhe und Erholung lechzt! Die Bibel verschweigt auch das nicht und beschreibt, wie der Prophet Elia genau diese Erfahrung des Am-Ende-Seins durchmacht. Ein Prophet GOTTES, der den Israeliten in einer Art Opfer-Wettstreit gezeigt hat, dass nicht der Götze Baal in der Lage ist, Feuer vom Himmel zu schicken, um das Opfer zu entzünden, sondern nur GOTT die Macht hat, das Opfer auf dem Altar zu entzünden und es damit anzunehmen. Trotz dieser großartigen Demonstration GOTTES Macht wollen viele der abtrünnigen Israeliten an dem heidnischen Brauch festhalten und trachten dem Boten Elia nach seinem Leben. Dieser kann sich noch mit äußerster Kraftanstrengung durch die Wüste schleppen, nur um sich halbtot unter einem Ginsterstrauch zu verkriechen. Wahrlich keine angenehme Situation für einen Menschen. So liegt er nun da, er ist am Ende seiner Kräfte. Der Tod scheint nur noch ein Wimpernschlag entfernt zu sein…

Dazu möchte ich den Bibeltext aus 1. Könige, Kapitel 19, die Verse 3 bis 8 lesen:

„Da er das sah, machte er sich auf und ging hin um seines Lebens willen und kam gen Beer-Seba in Juda und ließ seinen Diener daselbst. Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise und kam hinein und setzte sich unter einen Wacholder und bat, dass seine Seele stürbe, und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser denn meine Väter.

Und er legte sich und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!

Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und eine Kanne mit Wasser. Und da er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Und der Engel des HERRN kam zum andernmal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! denn du hast einen großen Weg vor dir.

Er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft derselben Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis an den Berg Gottes Horeb und kam daselbst in eine Höhle und blieb daselbst über Nacht.“

Soweit zum heutigen Predigttext. Haben wir gehört und mitbekommen, was da in aller Stille Großartiges passiert ist? Schauen wir noch einmal in Elias Situation: Elia liegt da völlig erschöpft am Boden, kriecht wie ein sterbendes Tier in ein Versteck und wartet auf den erlösenden Tod. Neben der körperlichen Erschöpfung kommt hinzu, dass Elia für sich gesehen hat, dass er auf ganzer Linie gescheitert ist. Damit hat er einfach nicht gerechnet, darauf war er nicht gefasst. Wieso hat GOTT ihm nicht beigestanden? Wieso hat GOTT nicht eingegriffen? Wieso hat GOTT es zugelassen, dass der Mob ihn umbringen wollte? Wie konnte es nur so weit kommen? Fragen über Fragen, auf die er längstens schon keine Antworten mehr sucht. Elia ist innerlich schon halbwegs tot, ein gebrochener Mann, ein Mensch, der nicht mehr weiter weiß. Ein Mensch, der aufgegeben und alle Hoffnungen verloren hat. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, heißt ein Sprichwort. Wir können heute nur erahnen, was es heißt, völlig am Boden zerstört zu sein. Wir kennen allerdings auch manchmal das Gefühl, nicht mehr weiterzuwissen. Innerlich sucht man instinkthaft mit allerletzter Kraft eine Ecke, eine Nische auf, wo man sich zurückziehen kann, um sich „gehen zu lassen“, um „los zu lassen“. Gerade in der heutigen Zeit klagen recht viele über das „Burn-out-Syndrom“, ein Gefühl, innerlich wie ausgebrannt zu sein. Da scheint nicht mehr ein Funke des Lebens in einen zu stecken. Elia steckt also mittendrin, mittendrin in seiner bislang schwersten Depression. Depression heißt ja im Prinzip nichts anderes als „Niedergeschlagenheit“. Elia befindet sich im tiefsten Tief seines bisherigen Lebens: All sein Handeln, all sein Tun haben ihm im GOTTES Namen nichts als Ärger, Stress und sogar Verfolgung eingebracht. Der von GOTT bestimmte Prophet muss kläglich das Weite suchen. Was für eine Niederlage, was für ein Versagen! Isebel, die baaltreue Königin, zeigt dem GOTTESfürchtigen Mann auf, wie klein und schwach er in Wahrheit doch ist. Völlig geschafft liegt er nun da und sehnt sich nach der Todesruhe. Hilflos, verlassen, völlig entkräftet und einfach nur unglaublich müde, lebensmüde, wartet Elia auf das scheinbar Unvermeidliche: auf den Tod.

Ich habe es vorhin schon einmal angesprochen: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Wieviel muss in Elia kaputtgegangen, zerbrochen und niedergeworfen worden sein, dass er sich so den Tod herbeigewünscht hat? Wer sich selbst den Tod wünscht, wird in der Gesellschaft oder in christlichen Kreisen oft schnell moralisch verurteilt. Das ist nicht erlaubt, so etwas sagt man nicht. Es ist eine Sünde, sagt man. Doch hier handelt es sich nicht um einen Menschen, der sich prinzipiell für den Freitod entscheidet, sondern wir haben es mit einem Mann zu tun, der sich in der schwierigsten Lebenskrise befindet, die er je erlebt hat: Elia ist schwer traumatisiert, er ist dermaßen aus dem Gleichgewicht, dass seine Todessehnsucht auch nur so zu deuten ist. Es ist völlig menschlich und normal, so zu reagieren, wie Elia eben reagiert hat. Und deswegen reagiert GOTT ganz anders, als man einer es vielleicht gedacht hat: GOTT straft Elia nicht, GOTT „schlägt nicht noch drauf“. GOTT hält Elia keine Moralpredigt über den Wert des Lebens. GOTT verpasst ihm keine Beruhigungsspritze oder stopft ihn mit Psychopharmaka voll. GOTT lässt ihn nicht in eine Psychiatrie einweisen oder rüttelt ihn förmlich wach, dass er etwa zur Besinnung käme. Nein, all das tut GOTT nicht. Das tun oft wir Menschen, die wir hilflos vor einem depressiven, schwer traumatisierten und durch harte Krisen geschüttelten Mitmenschen stehen und nicht wissen, wie wir reagieren sollen. Schnell haben wir gute Sprüche parat: „Ach, das wird schon wieder.“ Oder: „Schlimmer kann’s nicht mehr kommen!“ Und wundern uns, wenn der Niedergeschlagene dann erst recht einknickt. Nein, Hyperaktivität ist jetzt nicht angezeigt.
Elias Schicksal ist, wenngleich Elia auch zeitlich sehr weit von der heutigen Welt entfernt ist, immer noch fassbar. Wir können Elias Verzweiflung nachempfinden, mehr oder weniger. Elias Schicksal lässt uns auch heute nicht kalt. Jemand, der für eine gute Sache eingestanden war, hätte doch etwas Besseres verdient. Doch – und da spreche ich als Christ – lesen wir kein Märchen, keinen Mythos. Wir behandeln hier nicht irgendeinen Text, den sich Menschen vor langer Zeit bloß ausgedacht haben. Und deswegen ist diese Geschichte aus dem Alten Testament kein Fantasiegebilde, wo der Gute und Fleißige mit Gold belohnt und der Faule und Ungehorsame mit Pech überschüttet wird. Es steht auch nichts von „der Moral“ am Ende. Menschliche Wertmaßstäbe, menschliches Empfinden für Gerechtigkeit, all das spielt hier keine Rolle. Hier war eindeutig ein Mann, der GOTT gefolgt war, am Ende. Er hatte richtig und gut gehandelt und war dennoch so arm dran. Das hat nichts mit Strafe oder Gericht zu tun.
Wie so oft lässt GOTT Leid zu, lässt einen seiner GOTTESkinder auch durch tiefe Resignation, Verzweiflung und Schmerz hindurchgehen. Wer meint, wir Christen wären heute besser dran, der muss blind für die Realität sein. GOTTES Liebe verhindert das Leid nicht, begleitet uns jedoch darin. Leidende sind nicht wirklich auf sich allein gestellt, auch, wenn sie es oft meinen. GOTT zeigt uns im Leid oft durch ganz kleine Gesten und Signale, dass ER immer noch da ist und über uns wacht. Manchmal „ist weniger mehr“. GOTT erdrückt uns nicht mit SEINER Liebe, sondern findet immer wieder Möglichkeiten, uns zur rechten Zeit aufzuhelfen, weiterzuhelfen, auf den Weg ins Leben.

Schauen wir doch einfach mal richtig hin, wie GOTT es in diesem Fall macht:
„Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!
Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und eine Kanne mit Wasser. Und da er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Ist das nicht unfassbar? GOTT schickt „einfach“ nur einen Engel, der Elia bloß etwas Nahrung hinstellt und Elia sanft anstupst mit den Worten:
Steh auf und iss!“


GOTT hat also keinen lauten Rassel-Wecker hingestellt, der Elia aus den Schlaf reisst. Vorsichtig wird Elia also berührt, sodass dieser registriert, dass da etwas Essen für ihn bereitsteht. Und nachdem Elia davon zu sich genommen hat, tat er nichts anderes, als sich wieder hinzulegen. Wir merken, GOTT versorgt seinen geschwächten Elia erst einmal nur mit dem Nötigsten: Mit Nahrung. Es erschallt also kein himmlisches „Halleluja“ von Heerscharen von Engeln, kein großes Wunder geschieht, sodass wir da etwa einen sich die Augen reibenden Propheten sehen würden. Nichts dergleichen! GOTTES Handeln besteht lediglich darin, Elia mit dem vorerst Nötigsten zu versorgen, nicht mehr und nicht weniger. GOTTES Hilfe kommt also an dieser Stelle ziemlich unspektakulär daher. Wer mehr erwartet hat, den muss ich hier enttäuschen. Doch die Begebenheit geht weiter. Es bleibt also nicht bei einem schlafenden Elia stehen:
„Und der Engel des HERRN kam zum andernmal wieder und rührte ihn an und sprach: ‚Steh auf und iss! denn du hast einen großen Weg vor dir. Er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft derselben Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis an den Berg Gottes Horeb und kam daselbst in eine Höhle und blieb daselbst über Nacht.“
Das Ganze klingt doch irgendwie relativ nüchtern. Waren vorher noch große Gefühle, die blanke Not, die Resignation und der Todeswunsch eines Gebeutelten Thema, so liest sich der soeben verlesene Bibelabschnitt mehr als spannungslos und trocken. Ein zweites Mal wird Elia angerührt, nicht etwa wachgerüttelt. Ein zweites Mal lässt GOTT ihn wissen:„Steh auf und iss!“
Diesmal erinnert GOTT seinen Propheten an dessen Auftrag:„denn du hast einen großen Weg vor dir.“
Auch hier könnte der ein oder die andere denken: „Und das war’s schon?“ Hätte GOTT ihm nicht noch viele Worte des Trostes sagen müssen? Hätte ER nicht dem armen Propheten etwas mehr auf den Weg geben müssen? Hätte GOTT ihm nicht erklären müssen, warum es so kam, wie es kam? Hätte GOTT sich nicht sogar bei Elia entschuldigen müssen? Denn schließlich hat Elia doch nur getan, was GOTT von IHM verlangt hatte. Sollte GOTT sich nicht dafür rechtfertigen müssen? Wäre es nicht nur fair gewesen, GOTT hätte Elia für seine Schmerzen fürstlich belohnt? All diese Fragen kommen einem vielleicht in den Sinn, wenn man sich das Geschehene näher anschaut.
Aber das sind unsere menschlichen Maßstäbe. Doch, wer mit GOTT zu tun hat, kann sich oft nur die Haare raufen. Wir sehen vieles anders, denken oft ganz anders, urteilen auf andere Art und empfinden auch im Moralischen ganz anders.
Wir vergessen aber oft, dass GOTT in anderen Dimensionen denkt und handelt. ER hat viel mehr im Blick als wir. ER überschaut das Ganze und weiß, warum so viel geschieht, was wir nicht begreifen. Doch wir müssen lernen, nicht alles verstehen zu wollen. Es kann nicht immer alles klar sein, es wird uns nicht immer möglich sein, einfach immer erkennen zu können, warum etwas so – und nicht anders – geschieht. Auch als Christ kommst Du, komme ich immer wieder an menschliche Grenzen. Das soll uns nicht beunruhigen, wir werden bei GOTT nicht für dumm gehalten. ER redet zu uns, offenbart sein Wesen, seine Pläne und lässt uns nicht in Unwissenheit. Doch manche Erkenntnis braucht seine Zeit, manch ein Wort verstehe ich nicht unmittelbar. Es gibt einige Dinge, die uns GOTT ganz plötzlich klarmacht, daher darf mich vertrauensvoll an GOTT wenden, wenn ich gerade nicht weiter weiß. Aber bei all SEINER Nähe zu uns ist GOTT auch ein allwissender, allmächtiger GOTT. Daher wird GOTT für uns immer auch ein Stück Überraschung bleiben, weil ER oft liebevoller, weiser und vernünftiger handelt, als wir es je könnten.
Bereits Augustinus von Hippo, der unser abendländisches Denken wie kein anderer prägte, meinte:

„Wenn du IHN verstehen würdest, wäre es nicht GOTT!“
GOTT kann man also nicht in irgendwelche Schubladen stecken, doch ER hilft uns gern beim Bau neuer Schubladen. Hören wir also noch einmal hin, was mit Elia geschieht:
„Er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft derselben Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis an den Berg Gottes Horeb und kam daselbst in eine Höhle und blieb daselbst über Nacht.“
So einfach endet also das große Drama des Elia, könnte man meinen. Und ja, es endete tatsächlich. Was hier in ganz einfachen Worten beschrieben wird, zeigt eindeutig, mit welch liebevollen GOTT wir es zu tun haben. In der tiefsten Krise versorgt ER uns mit dem Nötigsten, ohne uns zu bedrängen. Er gibt uns die Möglichkeit, zu Kräften zu kommen und sozusagen wieder „aufzutanken“. GOTT stärkt uns, ohne, dass wir viel dafür tun müssten. Elia dankt nicht großartig, wobei ich mir sicher bin, dass er GOTT durchaus überaus dankbar war, Elia stimmt kein Lobeslied an oder rennt jubelnd davon. Elia kommt, so möchte ich es mal sagen, wieder zu seinem inneren Gleichgewicht. Elia ist wieder zu dem Elia geworden, der er vor diesem gewaltigen Stress war. Elia hat dank GOTTES Beistand wieder zu sich gefunden, er ist wieder ganz klar. GOTT ist einfach der größte Seelsorger auf Erden, auch wenn er dazu nicht unbedingt viel mehr als Wasser und Brot benötigt.
Wo gibt es solch einen GOTT? Schaut Euch doch in den vielen Kulturkreisen der Welt um. Ist der GOTT der Bibel auch da nicht einzigartig? Ich denke, ER ist es. Ich behaupte, GOTT ist auch im Alten Testament der einzige GOTT der Liebe und Fürsorge. Einen anderen GOTT könnt‘ ich mir nicht vorstellen. Ich bin daher sehr froh, dass GOTT uns auch heute noch beisteht, uns hilft, uns ganz nah ist. GOTT ist da, auch wenn es oft ganz anders ausschaut. GOTT hilft auch in vielen kleinen Dingen ganz groß. ER steht uns bei, wenn wir verzagt sind, ER schickt uns SEINE Engel in ganz unterschiedlicher Gestalt. Das kann ein Krankenbesuch bedeuten oder auch die Mitfahrgelegenheit zum nächsten Ort. GOTT findet unendlich viele Möglichkeiten, Sie, Euch, Dich und mich anzusprechen und einzuladen, IHM zu vertrauen. Und so, wie Elia wieder zu sich, zur Realität wiederfindet, und weitergehen kann, so lädt uns GOTT heute wieder ein, uns bewusst zu machen, dass wir nicht alleine sind: Für diesen Trost und Beistand, für diese Gewissheit danke ich meinem GOTT und wünsche es jedem, der hier sitzt, dieselbe Erfahrung mit GOTT zu machen.
AMEN

Surf-Tipp:

http://www.trauernetz.de (EKD)

Predigt zum 3. Advent „Verheißung des Friedefürsten“

Aus Jesaja 9:

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende…“

xxx predigte am dritten Advent über den lang angekündigten Friedefürsten, dessen Kommen wir in der Weihnachtszeit feiern dürfen. Es ist schon erstaunlich, dass der Prophet Jesaja durch GOTT bereits 800 Jahre vor JESU Geburt SEIN Kommen in diese kalte und dunkle Welt ankündigte und die Menschen auf diese Weise ermutigen konnte: GOTT schenkt euch durch SEINEN Sohn JESUS CHRISTUS echten Frieden!

Sie möchten mehr über diesen lang ersehnten Friedefürsten erfahren? Klicken Sie einfach auf den folgenden Link:

xxx

Noch etwas Organisatorisches:

An diesem 4. Advent kommen wir um 10:30 Uhr zusammen, um gemeinsam Abendmahl zu feiern. Vormittags wird es ausnahmsweise keinen Predigtgottesdienst geben (aufgrund einer internen Adventsfeier am Nachmittag, Beginn 15:30 Uhr).

Jede und jeder ist herzlich eingeladen, GOTT in der Abendmahlfeier durch Gebet, Liedvorschlag oder Wortbeitrag etc. zu loben und IHM zu danken.

Die Bibelstunde wird erst wieder im Neuen Jahr 2009 stattfinden. Ein neues Thema wird noch geplant. Über Anregungen und über jede/jeden, die/der mitmacht, freuen wir uns! :-)

Allen Besucherinnen und Besuchern dieses Gemeinde-Weblogs einen gesegneten 4. Advent!