Second -Hand Markt

14. Dezember 2011

Second -Hand Markt

Trödel/Spielsachen

…im Cafè Hinterhof

Asselner Hellweg 131

(hinter der Pizzeria Da Rocco)

Eingang Schlotweg

vom 16/17.12.11

Freitag: 11:00Uhr - 17:00Uhr

Samstag: 11:00Uhr - 17:00Uhr

Angeboten werden:

Damen - Herrenkleidung

und Trödel

Der Reinerlös dieser Aktion ist für den Ferienaufenthalt Tschernobyl-geschädigter Kinder

e_stroever@web.de

Daniella hat es geschafft!

11. September 2011

Nach der OP: Daniella kann wieder unbeschwert spielen!

Nach der OP: Daniella kann wieder unbeschwert spielen! Foto: Copyright © & Urheberrechte: Silvio Ströver

Bis zum letzten Augenblick haben die Eltern von Daniella gehofft, dass noch ein Wunder geschieht. Ihr schmerzfreies, fröhliches, gesund aussehendes Kind - zur OP zuzulassen, konnten sie allerdings nur schwer ertragen. Doch der Tumor hinter dem rechten Auge wurde als aktiv und zunehmend eingestuft.
Im Elternhaus krebskranker Kinder lernten sie dann eine junge Familie kennen, deren Sohn auch ein Retinoplastom im fortgeschrittenen Stadium hat.  „Was ist ein Auge im Verhältnis zum Leben eines Kindes?“ fragten sie Daniellas Eltern.
Am 26.08. wurde Daniella operiert. Nach zwei Tagen war das Schlimmste überstanden. Während die Eltern in tiefer Sorge vor der Zukunft ihres Kindes verharrten, wendete sich Daniella dem Leben zu. Ohne Schwierigkeiten bewegte sie sich wie selbstverständlich. Wir konnten nur staunen. Resolut und zielstrebig dirigierte sie ihre Eltern und ihre neuen deutschen Großmütter im Spiel. Nach einigen Tagen kam dann der histologische Befund:
Keine Metastasen, kein Anhaltspunkt für weitere Tumore! Freudentränen bei allen Beteiligten. Seit Donnerstag hat Daniella nun ein neues Auge genauso grünbraun wie das Linke. Unter Schreien wurde es angepasst und bereits im nächsten Augenblick von der kleinen Patientin im Spiegel bewundert. Daniella ist eine kleine Persönlichkeit und hat ihr „Leben im Griff“.
Dankbarkeit, die keine Grenzen findet, erfüllt nun die Herzen der Eltern. Dankbarkeit, die kaum Worte findet, das auszudrücken, was ihr Herz sagen möchte. Das Leben ihres Kindes wurde den Eltern, liebe Spenderinnen und Spender, mit Ihrer Hilfe neu geschenkt. Ohne Ihre Zuwendung hätte es keine OP in Deutschland gegeben! Am 10.09. ist Daniella mit Ihren Eltern in die Ukraine geflogen. Dort erwartet sie sehnsüchtig der große Bruder Andruscha, viereinhalb Jahre alt. Nach fünf Wochen werden Vater und Tochter zur medizinischen Kontrolle nach Deutschland kommen. Dann wird Daniellas provisorische Augenprothese wie geplant durch eine neue ersetzt. In den nächsten 5 Jahren wird Daniella regelmäßig in der Essener Uni-Klinik medizinisch betreut.

Abflug am Dortmunder Flughafen: Daniella und ihre Eltern freuen sich auf ihr Zuhause!

Abflug am Dortmunder Flughafen: Daniella und ihre Eltern freuen sich auf ihr Zuhause! Foto: Copyright © & Urheberrechte: Silvio Ströver

Auch ich möchte mich bei Ihnen als Organisatorin von „Hilfe für die Erben von Tschernobyl“ ganz herzlich für Ihre Gebete und finanzielle Hilfe bedanken und wünsche Ihnen Gottes Segen!

Erika Ströver

Spendenaufruf

07. August 2011

Daniella braucht Ihre Hilfe!

Daniella braucht Ihre Hilfe!

Daniella ist 2 Jahre alt und wohnt mit ihren Eltern in der Ukraine. Vor einigen Monaten veränderte sich das rechte Auge des kleinen Mädchens. Die besorgte Mutter recherchierte im Internet und stellte erschrocken fest, dass die Symptome auf ein Retinoblastom - ein bösartiger Tumor an der Augennetzhaut - hinwiesen.

In einer Augenklinik in Odessa wurde die Diagnose dann von den behandelnden Ärzten bestätigt. Durch eine falsch angesetzte Spritze spaltete sich der Tumor. Mit dem Hinweis, dass er nicht mehr operabel sei, wurde das Kind entlassen.
In ihrer Verzweiflung buchten die Eltern von ihren letzten Ersparnissen einen Flug nach Deutschland.

In der Essener Uniklinik wurde die Diagnose bestätigt und dringend zur OP geraten.
Gesamtkosten mit Nachversorgung: 20.000 Euro.

Am 23.08.11 ist der nächste Termin in Essen und der OP-Termin wird festgelegt.
Eine Hilfsorganisation hat sich bereit erklärt, die Hälfte der Kosten zu übernehmen.
Wir suchen nun Menschen,  die bereit sind,  Daniella mit einer Spende eine Lebenschance zu geben:

(…)

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar

—————————-

Zurzeit ist Daniella mit einer kleinen Gruppe krebskranker Kinder und ihren Müttern zur Erholung in Dortmund.

Ansprechpartnerin:

Erika Ströver

Tel.: 0231 - 27 86 45, Email: e_stroever@web.de

—————————————————-

Spendenaufruf als Pdf-Datei downloaden und aushängen:

http://asselner.gemeinde-inter.net/2011_08_Daniella.pdf

—————————————————

Weitere Blogbeiträge zur Tschernobylarbeit:

http://asselner.gemeinde-inter.net/category/tschernobylarbeit/

Im Glauben wachsen: Bibelgesprächskreis - Thema: Erster Brief des Johannes, Kapitel 2, Vers 3 bis 14

30. Juni 2011

Bibelgesprächskreis

Thema: Erster Brief des Johannes, Kapitel 2, Vers 3 bis 14

Vorüberlegung:

Der erste Brief des Apostels Johannes hat einen anderen Hintergrund als die Briefe des Apostels Paulus.

Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch“ (1,3) schreibt Johannes, während uns Paulus Dinge vermittelt, die Jesus zu seiner Zeit nicht sagen konnte (Johannes 16, 12 u. 13).

Johannes ist Augenzeuge des irdischen Lebens Jesu. Er hat Dinge mit seinem Herrn erlebt und Wahrheiten gehört, die sein Leben grundsätzlich verändert haben.

Er hat die Liebe Jesu gesehen. Jesus ist das Licht seines Lebens geworden und er hat erfahren, dass eine neue Geburt, wörtl. auch „Neuzeugung”, nötig ist, weil der natürliche Mensch Jesus nicht erkennen kann.

1. Seine Weisungen befolgen

Wenn wir seine Weisungen (Gebote) befolgen, so können wir daran erkennen, dass wir ihn erkannt haben.“ (2,3)

Nach biblischem Sprachgebrauch ist Erkennen ein tiefes inneres Wissen, eine Verbundenheit, ein Einssein, das sich im Leben auswirkt. Wer Gott erkannt hat, ist fortan auf ihn ausgerichtet. Dazu gehört, dass man seine Gebote hält, nicht nur die Gebote vom Sinai, sondern alles, was Gott auch durch seine Propheten zu Israel geredet hat.

In 1. Joh. 5, Vers 3 u. 4 haben wir eine Hilfe. „Denn darin besteht die (tätige) Gottesliebe, dass wir seine Weisungen befolgen, und seine Weisungen sind keine schwere Last“

– empfinden wir es nicht doch manchmal als Last, den schwierigen Nächsten lieben oder auch nur annehmen zu können?

Es geht weiter: „Alles, was aus Gott gezeugt und geboren ist, überwindet die Welt, und dies ist der Sieg,der die Welt besiegt hat, unser Glaube“. Dem Glaubenden schenkt Gott Liebe zum anderen.

Welt“ ist Egoismus, Unglaube, letztlich Feindschaft gegen Gott. Neuzeugung ist neue Schöpfung, steht für neue Möglichkeiten, allerdings wachstümlich.

2. Bruderliebe und das neue Gebot

In den Versen 7 – 11 spricht Johannes speziell die Bruderliebe an, womit er wohl die Liebe unter im Glauben Verbundenen, aber vielleicht auch Nächstenliebe allgemein meint, wobei er dann die vorangegangenen Verse noch einmal aufgreift.

Was war das alte Gebot, in dem nach den Worten Jesu „Gesetz und Propheten“ zusammengefasst sind? „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Matth. 22, 37 u. 39). Durch Jesus wird das alte Gebot zu einem neuen, weil es ein anderes Vorzeichen bekommt. Das Licht der Wirklichkeit Jesu kann in die dunkelsten Herzen wirken, „die Finsternis ist im Vergehen und das wahre Licht leuchtet bereits“ (Vers acht)

Das wahre Licht, wenn wir es in uns hinein wirken lassen, befähigt uns, auch den Bruder / die Schwester zu lieben.

Vielleicht muss man dazu sagen, dass wir Geduld mit uns und mit anderen haben dürfen bzw. sollen. Wir bleiben doch ständig Lernende.

Jedenfalls – wer sein Leben ohne Jesus führt, geht irgendwie in einer Finsternis und kann nicht wie Petrus in seinem ersten Brief sagen: „Wir haben eine lebendige Hoffnung.“ (1,3)

3. Wachstumsstufen im Glauben

Wer wieder geboren, neu gezeugt ist durch den Heiligen Geist, ist allemal „Kind Gottes“, und wie schon gesagt, „eine neue Kreatur“ (2. Kor. 5,17). Da ist die Zugehörigkeit zu Gott angesprochen. In den kommenden Versen geht es um Wachstumsstufen. Da kann ein Kind Gottes doch ein Vater im Glauben sein.

Im Brief an die Hebräer tadelt der Schreiber die, die „noch immer Milch zu sich nehmen statt fester Speise“. Milch sind Anfangserkenntnisse. Gott offenbart sich in seinem Wort. Je mehr wir forschen, umso mehr dürfen wir lernen und erkennen und verinnerlichen und anderen eine Hilfe sein.

Johannes unterscheidet:

Kindlein im Glauben. Sie haben die Vergebung der Sünden empfangen und sie haben Gott als den Vater erkennen dürfen. Welche Freude!

Jünglinge sind die, die schon Erfahrungen mit der Kraft Jesu gemacht haben. Sie haben Siege erleben dürfen, wie es in Kap. 5,4 heißt: „Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“

Väter „haben den erkannt, der von Anfang war“. Es geht um die Größe Gottes, seine Allmacht, seine Liebe, seine Wege mit der Schöpfung von Beginn an - und um seine Ziele.

Und die stehen ganz klar in 1. Kor. 15, 28 und im Brief an die Römer, Kap. 11,Vers 36: „Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit.“

Dazu muss man allerdings sagen, dass diese letzten Ziele nur Paulus offenbart worden sind. Für Johannes galt die Schau, die er uns in Offenbarung 22, 2 mitteilt, wo von Bäumen die Rede ist, deren Blätter zur Heilung der Völker dienen und damit das Werk Gottes mit der Welt noch nicht abgeschlossen  ist, aber weitergeht.

Ursula Riepe

————————————————————————

Diesen Text können Sie sich - wie gewohnt - gerne als Pdf-Datei hier herunterladen:

http://asselner.gemeinde-inter.net/2011_06_21_bibelgespraechskreis_riepe.pdf

Brief des Paulus an die Philipper, Kapitel 3, Vers 17 - Kapitel 4, Vers 9

02. Juni 2011

Bibelgesprächskreis

Thema: Weitere Überlegungen zum Brief des Paulus an die Philipper

Kapitel 3, Vers 17 - Kapitel 4, Vers 9

Dortmund-Asseln, 17.05.2011

1. Paulus ringt um die Gemeinde

Mit Vers 17 im 3. Kapitel des Briefes an die Gemeinde in Philippi nimmt Paulus uns mit hinein in sein Ringen um die Gemeinde.

Seid miteinander meine Nachahmer, Brüder, und seht auf die, welche so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt“. (Elberf. Übersetzung)

Meine Nachahmer“ schreibt er, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass schon einige da sind, die seinem Beispiel folgen. Alle sollten sich letztlich an Paulus orientieren. Und von wem könnte man wohl mehr lernen als von Paulus, wer hat Jesus so erlebt wie er, wer hat eine so radikale Veränderung seines Lebens erfahren?

Wie ihr u n s zum Vorbild habt“, meint wahrscheinlich Timotheus, seinen treuen Begleiter, seinen Sohn nennt er ihn einmal sogar.

Wenn doch alle so mit Jesus leben würden wie er, wie Timotheus und die, die ihn schon zum Vorbild genommen haben!

Einige sind allerdings da, von denen er bekümmert, ja, sogar unter Tränen, sagt: „Ihr Gott ist ihr Bauch, sie sind irdisch gesinnt“. Sie müssen ermahnt und gewarnt werden. Es gibt Gerichte Gottes. Und was verpassen diese Menschen jetzt schon in dieser Weltzeit, welchen inneren Frieden, welche Geborgenheit? Was entgeht ihnen schon hier und jetzt?

Unser Bürgerrecht ist im Himmel“, weiß Paulus. Die „Nachahmer“, die Menschen, die Jesus Christus ihr Leben anvertraut haben und nun ganz auf ihn ausgerichtet sind, haben die Zusage, dass sie schon jetzt zur Himmelswelt gehören und somit jetzt schon den Schutz haben dürfen, der von dort ausgeht, von Gott, dem Allmächtigen.

Bürger fanden im Mittelalter innerhalb der Burgmauern Schutz, wenn Feinde kamen. Luther hat diesen Gedanken in dem Lied verarbeitet, das bis heute bei vielen Menschen bekannt ist: „Ein feste Burg ist unser Gott“.

Wie gut ist es, um diesen Schutz zu wissen! Zu wissen, dass wir als Christen schon jetzt in einem bewahrten Raum leben dürfen.

2. Kräfte des neuen Lebens

Ein paar Merkmale der Nachfolge spricht Paulus konkret an. Er schreibt seinen Philippern u.a.von Wahrhaftigkeit, Reinheit, Ehrbarkeit, Liebe, Güte, und dass Streitigkeiten bzw. Unstimmigkeiten in der Gemeinde ausgeräumt werden müssen.

Wie hilfreich ist es, dass wir alles Gute nicht selbst „produzieren“ müssen! In den Briefen des Paulus taucht immer wieder auf, dass allein Jesus die Kraft zu einem veränderten Leben schenkt. Im Leben, in der Verbindung mit ihm, geschieht Umgestaltung. Wirken aus eigener Kraft führt zur Selbstgerechtigkeit. „Not struggle“ ,sagt der englische Christ, das heißt, nicht selbst strampeln, sondern sich beschenken lassen, nehmen, was Gott durch den Heiligen Geist in uns tun will.

3. Freude im Herrn

Auch in diesen letzten 4. Kapitel des Philipperbriefes ruft und ermuntert Paulus wieder zur Freude. „Freuet euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich: Freuet euch!”

Es ist eine ganz tiefe Freude, die in ihm ist, obwohl…, ja,

obwohl er im Gefängnis sitzt, obwohl er verfolgt wurde, geschlagen, in Lebensgefahr gewesen, ja in Damaskus einmal sogar bei Nacht in einem Korb die Mauer (Stadtmauer?) hinab gelassen werden musste, um seinen Verfolgern zu entgehen.

Obwohl er auch eine schwere Krankheit hat, die er immer wieder aushalten muss, und die Gott ihm nicht nimmt, auch wenn er dreimal darum gebeten hat.

4. Sorgen abgeben

Sorget euch um nichts“ ist ein weiterer erstaunlicher Satz in dem Zusammenhang. Schon ein Grund zur Sorge wäre die Frage, ob er lebend das Gefängnis wieder verlassen wird.

In dem Satz heißt es dann weiter: „sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden“.

Wie gehen wir mit unseren Sorgen um? Mit unseren Ängsten?

Da gibt es wohl niemanden, der im persönlichen Leben oder im Blick nach „draußen“ nicht Grund zu Sorge hätte.

Wer hilft mir in meiner Krankheit? Meine Ehe ist nicht so, wie ich sie mit immer vorgestellt habe, meine Kinder machen mit Kummer. Was wird aus meiner Arbeitsstelle? Schaffe ich die nächste Prüfung?

Wird EHEC sich weiter ausbreiten?

Was wird mit den Atomkraftwerken?

Die immer wieder auftretenden Naturkatastrophen machen mir Angst!

Paulus würde uns verstehen. Und er würde uns auf Gott, auf Jesus Christus, hinweisen. Manchmal will die Not uns erdrücken. Es war wohl der bekannte Theologe Gollwitzer, der in einem seiner Bücher – sinngemäß – schrieb: „Manchmal möchte man einfach weglaufen von Gott und es bleibt nichts anderes als hinlaufen zu ihm“. In der Tat, einen anderen Weg gibt es nicht. Gott bzw. Jesus allein kann den Sturm in unserem Inneren zur Ruhe bringen und auf mancherlei Weise helfen.

Manchmal muss man allerdings auf Hilfe warten, manchmal geschieht sie anders, als wir dachten, und manchmal muss eine Not ausgehalten werden. „Das Reich muss uns doch bleiben“ endet Luthers oben erwähntes Lied. Das Reich ist Nähe Gottes und Hoffnung auf ein Leben bei Gott in kommenden Weltzeitaltern. Der Apostel Petrus schreibt in seinem ersten Brief: „Wir haben eine lebendige Hoffnung“. Unser Leben endet bei Christus und nicht in einer vagen Hoffnungslosigkeit.

Ursula Riepe

———

Diesen Blogbeitrag können Sie sich gerne als Pdf-Datei hier downloaden:

http://asselner.gemeinde-inter.net/2011_05_17_bibelgespraechskreis_riepe.pdf